KATRIN MACKOWSKI

Psychoanalyse und Psychoanalytische Psychotherapie

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Psychotherapie / Psychoanalyse

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PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE

 

Wenn psychischer Schmerz den Alltag belastet, kann eine psychoanalytische Behandlung helfen, die innere, oft verborgene Dynamik dieser Zustände zu verstehen, zu lindern oder aufzulösen.

 

Unbewusste Konflikte, Gefühle und Beziehungsstrukturen können so nach und nach verarbeitet werden. Dadurch entsteht neues Erleben und neues Wissen.

 

Oft schärfen Perspektivenwechsel im Verlaufe der Therapie die eigene Wahrnehmung und fördern die Persönlichkeit. Patienten fühlen sich stabiler, weil sie ihr psychisches Gleichgewicht verbessern und entwickeln mehr Lebendigkeit.

 

 

 

 

Beide Verfahren sind aber nicht nur für diejenigen geeignet, die akuten Leidensdruck durch Depression, Erschöpfungszustände, Angst, traumatische Erfahrungen, sexuelle Probleme, Sucht, Zwang oder Belastungen in Beziehungen und am Arbeitsplatz verspüren: Eine psychoanalytische Behandlung ist auch dann sinnvoll, wenn sich Menschen blockiert fühlen und sich weiter als bisher möglich entwickeln möchten.

 

Neben der Erforschung und Linderung der Symptome gibt eine psychoanalytische Behandlung also Raum für die psychische Entwicklung. Sie fördert Kreativität und Wahrhaftigkeit. Dazu tragen auch die Rahmenbedingungen bei, unter denen Patienten über ihre Anliegen, Ideen und bewussten wie unbewussten Phantasien sprechen und nachdenken.

 

 

 

Es gibt feste und regelmäßige Termine, die nicht nur in Krisen als haltend erlebt werden. Für den Therapeuten gilt die gesetzliche Schweigepflicht gegenüber Dritten, sodass Gefühle, Fragen und Gedanken aller Art im therapeutisch geschützten Rahmen ihren Platz finden.

 

Dabei sind psychoanalytische Psychotherapie wie Psychoanalyse dem Unbewussten auf der Spur. Das Unbewusste zeigt sich in der Art des Sprechens - auch in dem, was unsagbar scheint und noch nie ausgesprochen wurde.

 

Das Unbewusste wirkt im Traum und gestaltet die Beziehung zwischen Patient und Therapeuten.

Das Denken, Hören und Sprechen läßt sich durch Erfahrungen, die mit dem Unbewussten entstehen, bereichern und erweitern.

 

 

Psychoanalyse und Psychoanalytische Psychotherapie

PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE

 

Wenn psychischer Schmerz den Alltag belastet, kann eine psychoanalytische Behandlung helfen, die innere, oft verborgene Dynamik dieser Zustände zu verstehen, zu lindern oder aufzulösen.

 

Unbewusste Konflikte, Gefühle und Beziehungsstrukturen können so nach und nach verarbeitet werden. Dadurch entsteht neues Erleben und neues Wissen.

 

Oft schärfen Perspektivenwechsel im Verlaufe der Therapie die eigene Wahrnehmung und fördern die Persönlichkeit. Patienten fühlen sich stabiler, weil sie ihr psychisches Gleichgewicht verbessern und entwickeln mehr Lebendigkeit.

 

 

 

Beide Verfahren sind aber nicht nur für diejenigen geeignet, die akuten Leidensdruck durch Depression, Erschöpfungszustände, Angst, traumatische Erfahrungen, sexuelle Probleme, Sucht, Zwang oder Belastungen in Beziehungen und am Arbeitsplatz verspüren: Eine psychoanalytische Behandlung ist auch dann sinnvoll, wenn sich Menschen blockiert fühlen und sich weiter als bisher möglich entwickeln möchten.

 

Neben der Erforschung und Linderung der Symptome gibt eine psychoanalytische Behandlung also Raum für die psychische Entwicklung. Sie fördert Kreativität und Wahrhaftigkeit. Dazu tragen auch die Rahmenbedingungen bei, unter denen Patienten über ihre Anliegen, Ideen und bewussten wie unbewussten Phantasien sprechen und nachdenken.

 

 

Es gibt feste und regelmäßige Termine, die nicht nur in Krisen als haltend erlebt werden. Für den Therapeuten gilt die gesetzliche Schweigepflicht gegenüber Dritten, sodass Gefühle, Fragen und Gedanken aller Art im therapeutisch geschützten Rahmen ihren Platz finden.

 

Dabei sind psychoanalytische Psychotherapie wie Psychoanalyse dem Unbewussten auf der Spur. Das Unbewusste zeigt sich in der Art des Sprechens - auch in dem, was unsagbar scheint und noch nie ausgesprochen wurde.

 

Das Unbewusste wirkt im Traum und gestaltet die Beziehung zwischen Patient und Therapeuten.

Das Denken, Hören und Sprechen läßt sich durch Erfahrungen, die mit dem Unbewussten entstehen, bereichern und erweitern.